Was haben meine Eltern mit meiner Partnerwahl zu tun?

Von Mariam Wienen | Liebeskummer & Selbstliebe

Mai 27

"Wieder eine Beziehung, die mich an meine Eltern erinnerte!"

"Es kann doch nicht sein, dass ich immer wieder Männer anziehe, die mit mir die Beziehung meiner Eltern wiederspiegeln! Ich will das nicht mehr! Wie werde ich das los Mariam?"

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So verzweifelt und frustriert klang mein Coachee Kristina (Name geändert), als sie zu mir kam. Sie hatte alle Hoffnung auf die neue Beziehung gesetzt und doch wurde es wieder eine Katastrophe.

"Erst trug er mich auf Händen..."
Ich fühlte mich endlich gesehen, geliebt, gespürt. Es fühlte sich an, als wenn aller Schmerz von mir wich und ich es endlich verdient hatte, geliebt zu werden. Es war so unglaublich schön, dass meine Ängste wieder verlassen zu werden, einem Gefühl von tiefer Geborgenheit ähnlich waren. Es war so ganz anders, als ich es von meinen Eltern kannte. Doch dann fing er an unsicher zu werden...er rief nicht mehr jeden Tag an, sagte er brauchte noch Zeit. Müsste nachdenken und sich besinnen, ob er das alles will. Ich fühlte mich, wie meine Mutter, als mein Vater sie verlassen hat. Sofort kamen Gedanken hoch:
"Wieso geht es mir wie meinen Eltern?" , "Kann ich keine Beziehung führen?" "Bin ich verflucht, genauso wie meine Eltern?", "Hat er eine Andere?" ,Bin ich nicht gut genug?" "Wieso passiert mir das immer wieder?"..
"Das habe ich doch nicht verdient? Oder doch?"

Kristina musste ein wenig lachen. Ein bisschen aus Verzweiflung aber auch weil sie gerade selbst entdeckte, dass sie sich anhörte wie ihre Eltern. 

Ein großes Stück klang sie wie ihre Mutter und ein bisschen auch wie ihr Vater. 

Nun war Kristina schon von meiner Coaching-Plattform für Singles, sehr geübt im Thema Denkmuster. Diese werden gebildet aus unseren Erfahrungen und Prägungen und deswegen gingen bei Ihr die Alarmglocken bei diesen Sätzen auch schon von alleine an.

Egal, wie wir zu unseren Eltern stehen, sie prägen uns am meisten!

Und zwar egal, ob sie sehr präsent waren oder nicht. Ob sie sich mehr um sich gekümmert haben oder uns gezeigt haben, was wir für ein wertvolles Wesen sind.

Natürlich sind davon auch ganz besonders unsere Partnerschaften betroffen. Wenn ich mich umschaue, dann haben die meisten Singles, die heute ein Problem mit Partnerschaft haben, eine Trennung der Eltern hinter sich.

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Die Trennung der Eltern lastet dann oft auf unseren Schultern!

Je nachdem wie alt wir waren, hat dieses uns sehr oder nicht so sehr geprägt. Wenn wir schon 20 Jahre sind und die Eltern beschliessen sich zu trennen, dann geht zwar auch oft eine Welt unter, doch innerlich sind wir schon gestärkt. Wir haben in der Regel schon unser eigenes Leben, mit Freundeskreis und vielleicht auch schon Partnerschaft. Wenn nicht haben wir ganz andere Themen zu bearbeiten. Oft können wir es in diesem Alter akzeptieren, dass die Eltern auch ein Recht auf ihr Glück haben. Und zwar jeder für sich.

"Als meine Eltern sich trennten, war ich 5 Jahre und meine Welt zerbrach!"

Das waren Kristinas Worte, als ich sie fragte, wie alt sie war, als ihre Eltern sich trennten. Ihre ganze Körperhaltung veränderte sich und sie sah wirkte zerbrechlich wie ein kleines Kind. Sie tauchte richtig ein in die Zeit von damals als er ging.

Sie erzählte über ihre Gefühle und dass sie sich dachte, dass sie schuld sei, dass ihr Vater gegangen war. Das sie sich wie ein böses, unartiges Mädchen benommen hatte und nicht immer brav hörte, auf das was ihre Eltern sagten. Hätte sie sich doch bloß anders verhalten, dann wäre das nicht passiert. Aus der 43 jährigen Kristina wurde das 5 jährige Mädchen voller Schuldgefühle.

Doch es waren die Gefühle ihrer Mutter, die sie übernommen hatte!

Das fanden wir raus, als ich den  Myostatiktest bei Ihr anwendete. Diesen habe ich in meiner Wingwave Ausbildung gelernt und er zeigt, während der Coachee Daumen und Zeigefinger zusammenhält an, ob Stress auf einem Thema liegt, wenn ich daran ziehe. Damit kann ich rausfinden, wo die tatsächliche Ursache herkommt und ob es wirklich der eigene Stress ist. Bei Kristina war es der Stress der Mutter, als sie von ihrem Mann verlassen wurde.

Eltern wollen in der Regel das es uns gut geht... 

und Kristinas Mutter wollte das auch und doch passierte es, dass sie ihre Last an ihre Tochter weitergab. Es stellte sich raus, dass sie viele Schuldgefühle ihrer Tochter gegenüber hatte. 

Aber auch Neid und Verlustängste, wenn diese ihren Vater besuchte. Das war natürlich nicht gewollt von Kristinas Mutter. Sie hatte diese Gefühle einfach und dadurch auch Scham und noch mehr Schuldgefühle ihrer Tochter gegenüber.

Hinzu kam der Hass auf den Vater...

das er gegangen war, konnte ihre Mutter nicht verstehen. Innerlich fühlte sie sich betrogen und belogen und am liebsten hätte sie diesen Mann nie wieder gesehen. Doch Kristina erinnerte sie immer wieder an diese schmerzhafte Phase in ihrem Leben.

Also wurde auch ein Stück dieses Hasses, bei Kristina abgeladen.

Das passierte natürlich nicht bewusst. Sondern auf einer tiefen unbewussten Ebene. Ich glaube es gibt nur selten Eltern, die bewusst ihrem Kind Schaden zufügen. Man kann sich das so vorstellen, als wenn man einen Rucksack auf dem Rücken trägt. Als Kind ist dieser noch leer und weit offen. Genau dann gelangen oft die Gefühle, der Eltern dort rein.

Die Emotionen, setzen sich dann tief auf dem Boden fest...

und werden ein Leben lang von uns rumgeschleppt. Immer wenn wir dann eine Beziehung eingehen und diese tiefer geht, wandert sie auch im Rucksack nach unten. Dort trifft sie dann auf ein Fundament voller Erinnerungen. Diese sind dann in solchem Fall voller Ängste, Groll und Hass und infizieren unsere neue Beziehung.

Eigentlich wirkt dieses Fundament, was unsere Eltern hinterlassen haben, schon bei der Partnerwahl mit und natürlich auch in anderen Bereichen unseres Lebens, wie die Erziehung unserer Kinder, Beruf oder des körperlichen Wohlbefindens. Dazu habe ich auch einen spannenden Artikel geschrieben, denn Du hier lesen kannst.

Das bedeutet, das Drama ist schon vorprogrammiert.  

Kristina und ich arbeiteten an den Themen und mit verschiedenen Methoden, wurden die Gefühle kleiner und verschwanden. Ich fragte Kristina, wie es bei ihren Großeltern war, wie lebten die Beziehung? Ich erfuhr, dass ihre Großmutter, den Opa im Krieg verlor und danach nie wieder richtig glücklich wurde.

Die Oma klammerte sehr an Kristinas Mama und litt als diese ihren Mann kennenlernte.

Denn da fühlte sie sich wieder verlassen und alleine. Die Rollen waren also schon von Kristinas Oma falsch belegt worden. Statt Tochter sein zu dürfen, war die Mutter plötzlich Vater Ersatz.

Ich beschloss mit Aufstellungsarbeit weiterzumachen, denn das hörte sich für mich sehr nach einer Verstrickung auf der mütterlichen Seite an. Verstrickung bedeutet, dass wir so mit unseren Vorfahren verstrickt sind, dass egal welchen Schritt wir machen, die geballten negativen Prägungen mit uns rumschleppen, die diese Person(en) gemacht haben.

Kristina kam zum Aufstellungstag und wir stellten verdeckt das Thema auf. Denn es musste und sollte niemand wissen, um was es geht. Einmal, weil es sinnvoller ist, dass die anderen Teilnehmer neutral sind und weil es auch gar nicht nötig ist. (Wenn ich von Aufstellung spreche, dann rede ich davon, dass ich ein Gruppencoaching mache, in seltenen Fällen mache ich das auch in Einzelarbeit. Verschiedene Menschen kommen zusammen, je nach Thema werden unterschiedlich viele Repräsentanten gewählt und dann stellvertretend für diese Personen aufgestellt. Dabei holen wir das unbewusste Innenleben nach Außen und stellen fest, wie es wirklich aussieht und heilen die Beziehungen, die dort noch nicht in Ordnung sind.)

In dem Fall habe ich Kristinas Beziehungsthema aufgestellt...

und das Thema was vielleicht noch da sein könnte aber nicht gesehen wurde. Es ist schwer in Worte zufassen, was da passierte. Doch es war ein tief verwurzeltes Thema und man spürte regelrecht, dass es auch wenig mit Kristinas Mutter zu tun hatte, sondern dass auch sie schon viel Erbe übernommen hatte. Mit Symbolen gibt man diese Dinge dann dahin zurück, wo sie herkommen und befreit sich immer mehr von der Last, die man mit sich rumgetragen hat. 

Mehr darüber erfährst Du auch in diesem Blog Artikel

In dem Fall machten wir auch noch eine Ablösung. 

Das bedeutet Kristina war so mit dem Schicksal ihrer weiblichen Elternseite verbunden, dass wir sie auch gefühlt körperlich davon trennen mussten. Das passierte in dem wir ihren Stellvertreter auf das verdeckte Thema zugingen lassen und kurz bevor ihre Körper sich berühren können, wir die Person schlagartig umdrehen und zügig zurück gehen lassen. 

Man kann sich das schwer vorstellen, doch alleine vom zu Schauen, bekam Kristina Tränen in den Augen und fühlte sich schon viel befreiter. Später dann ging sie nochmal selbst in die Rolle und gab alles zurück, was da noch war.

"Ich will meine Verbindung aber nicht verlieren!"

sagte sie voller Ängste. Denn da war klar auch eine Loyalität ihrer weiblichen Seite gegenüber. Genau diese Ängste lies ich sie dann auch zurück geben und es wahr Wahnsinn, was dann passierte. Sie kam plötzlich in einen Frieden und es fiel ihr leicht nun loszulassen.

Wir lassen unsere Ahnen nicht los...

ganz im Gegenteil, sie sind immer da! Aber wie sie da sind, das verändern wir mit der Aufstellungsarbeit. Wir können darüber entscheiden, ob sie uns den Rücken stärken oder ob sie uns im Weg stehen. Kristina hatte sich für das Rückenstärken entschlossen. Und sie hatte sich entschlossen, weiter hinzuschauen, was ihre nahen Verwandten an ging. Denn ihr Vater war gestorben, als sie 17 war.

Auch das machte was mit ihr und dieses Thema würden wir ein anderes mal beleuchten. Denn natürlich prägt so ein früher Verlust eines Elternteils auch unsere Beziehung.

Wieso muss ich was verändern? Das sind doch die Lasten meiner Eltern?

Das höre ich sehr oft von Coachees. Doch es wird sich in unserer Welt nichts verändern, wenn wir darauf warten, dass jemand anders was tut. Ich weiß das gut, weil ich lange darauf gewartet habe, dass meine Eltern etwas verändern. Doch erst als ich mich veränderte, veränderte sich meine Welt und zwar rasant. 

Schau Dir hier mein Video zu meinen Wurzeln an 🙂

Unsere Eltern und Großeltern sind aus anderen Generationen...

das sollten wir nie vergessen oder mal anfangen darüber nachzudenken. Das was für uns immer normaler wird, nämlich sich Unterstützung zu holen. Uns coachen und therapieren zu lassen. Danach zu streben, das Beste aus uns rauszuholen und unseren Kern zu entdecken, damit wir mit unserer Seele in Frieden leben können.War nicht immer so.

Früher ging man da halt durch. 

Da war das Leben halt so wie es ist. Da wurde nicht lange gejammert. Bitte denke immer daran, unsere Vorfahren, sind aus einer Kriegsgenerationen. Viele sind nicht zurück gekehrt. Viele waren dabei, als die Bomben fielen. Und als wenn das nicht alles schon genug war, gab es danach auch noch das dicke Erbe der Nazis. Die Scham und Hilflosigkeit aus dieser Zeit, können wir Gott sei Dank, nur erahnen. Doch all das tragen wir oft mit uns rum.

Denn oft wurde es unbewusst weitergegeben, weil es zu schwer war, um es alleine zu tragen. Das ist das Erbe, was wir nicht sehen, ist aber auch das Erbe was uns am meisten zu schaffen macht.

Doch es ist nicht Aufgabe unserer Eltern, dieses loszuwerden!

Auch wenn ich das lange Zeit dachte, habe ich gemerkt, dass es unsere Aufgabe ist, diese Prägungen wieder loszuwerden. Denn das ist das was unsere Generation ausmacht. Das ist das was unsere Aufgabe ist. Die Ängste und den Fluch loszuwerden. Denn dann wird unsere Welt noch friedlicher. Ich sage bewusst noch friedlicher.

Denn Tatsache ist, dass es noch nie so wenig Kriege gab. Es ist ein Luxus, dass Du diesen Artikel überhaupt lesen kannst. Das Du Zeit dafür hast und die Kraft. Denn wenn Du im Krieg bist, dann hast Du andere Sorgen.

Wir leben in dem Luxus uns tief verändern zu können.

Unsere Beziehungen neu gestalten und Leben zu können. Mit Modellen, die vor Jahrzehnten undenkbar waren. Doch dafür müssen wir bereit sein, loszulassen und aufhören unseren Vorfahren und Eltern, die Schuld an unserem Leid zugeben.

Fang an zu Leben!

Denn Du hast das Recht und die Pflicht dazu. Denn Du bist hier, weil Dir das Leben geschenkt wurde und nicht das Leid. Das Leid liegt in der Vergangenheit! Das musst Du nur begreifen! Werde Dir klar darüber, dass es eine Stärke ist, sich Unterstützung zu suchen. Werde Dir bewusst darüber, dass Du statt der Last, die Stärke Deiner Vorfahren in Dir hervor holen kannst. 

Leben bedeutet Dich neu zu entdecken. 

Kristina z.B. hat nach dem Coaching angefangen einen französischen Sprachkurs zu besuchen. Das wollte sie schon immer mal machen und zwar für sich. Doch irgendwas hatte sie gebremst. Ohne es weiter beleuchtet zu haben, kann es z.B. daran gelegen haben, dass ihr Großvater in Frankreich an der Front fiel. 

Kristina´s Reise geht weiter...

und sie hat noch ein paar Coaching vor sich. Das Schöne ist, dass sie mir erlaubt hat, weiter anonym über ihr Thema zu berichten, damit auch Andere eine Chance haben, ihr Leben zu verändern. Sei also gespannt, was noch kommt. Und wenn Du selbst mal daran teilhaben willst, dann schicke mir eine Mail an mariam.wienen@singlebalance.de ich werde bald neue Termine bekanntgeben und hier kannst Du Dich auch für die Coaching-Plattform vormerken lassen. Diese wird bald wieder buchbar sein, für Menschen, die wirklich was verändern wollen. 

Morgen Abend gibt es zu dem Thema einen spannenden LiveTalk auf Facebook. Sei unbedingt dabei und stelle mir auch gerne Deine Fragen.

MEIN TIPP FÜR DICH

Werde Dir klar darüber, dass Du das Erbe Deiner Eltern und Ahnen in Dir trägst! Ob Du das nun willst oder nicht. Es ist da. Umso mehr Du Dich dagegen währst, umso größer wird es sein. 

Sehe Unterstützung als das an was sie ist! Ein Größe, die von Mut und innerer Größe herrührt. Denn alle Großen unserer Geschichte haben sich Unterstützung genommen!

Hör auf Deine Eltern und Großeltern für Dein Leid verantwortlich zu machen!  Denn es gibt heutzutage genug Methoden, um das loszuwerden. Wenn Du es nicht tust, ist es in Deiner Verantwortung und nicht in die Deiner Vorfahren.

Werde Dir bewusst in was für einer Luxuswelt Du lebst!  Höre auf zu jammern und stehe auf. Bewege etwas in Dir und werde Dir klar, nicht mal 80 Jahre her, da herrschte hier noch Krieg und Vergasung. Diese Zeiten sind vorbei. Mach was draus!

MEINE ERKENNTNIS FÜR MICH:

Ich bin so glücklich, dass ich mit der Aufstellungsarbeit noch ein Tool zu all meinen Methoden dazu gewonnen habe. Für meine Coachee´s aber auch für unsere Ehe und für mich selbst. Es hat nochmal ganz viel verändert und sich aufgelöst. Der Frieden mit meiner mütterlichen Seite bringt mir Stärke und Kraft und der Frieden mit meiner väterlichen Seite Mut und Tatendrang. Das sind tolle Eigenschaften, die ich auch schon vorher hatte. Doch nun sind sie von reiner Natur und nicht mehr belastet, mit dem was da nicht in meine Welt gehört.

Deine Seele hat es verdient, Frieden zu finden!  und zwar heute! Nicht erst in Jahrzehnten oder im nächsten Leben. Du liest das ja nicht ohne Grund, sondern weil Dich etwas dazu veranlasst hat. Und jetzt weißt Du von der Lösung, also nutze sie!

Veränderung liegt in Dir und in sonst keinem! Denn Du bist der einzige Mensch, der für sich die Verantwortung trägt! Niemand sonst und zwar egal was Dir passiert ist. Verändere was!

Hör auf darauf zu warten, dass eine Beziehung Dich retten wird! Kein Mensch wird kommen und Dich erlösen. Ganz im Gegenteil, es wird sich noch mehr schlechte Erfahrung in Deinen Rucksack füllen und Du wirst den Glauben an die Liebe eher verlieren als ihn zu gewinnen, denn Du suchst mit der Energie, die sich in Dir befindet!

Bleib also auf dem Laufendem. Like meine Seite, melde Dich für den Messenger an, damit Du nicht verpasst, wenn es wieder losgeht.


Deine Mariam

  • Babsy sagt:

    Liebe Mariam,

    vielen Dank für diesen Artikel!
    Du sprichst mir aus der Seele. Dieses Weitergeben von Leid, angefangen bei meinen Großeltern und möglicher Weise schon davor, über meine Eltern, mich selbst und jetzt noch meine Tochter 😢.
    Ich bin jetzt in einer Selbsthilfegruppe mit dem Thema „Kriegsenkel“ und es tut gut, Erfahrungen und Gefühle auszutauschen.
    Eine Aufstellung würde ich auch gerne mal machen. Werde meine Psychologin mal darauf ansprechen.

    Liebe Grüße
    Babsy

  • Mariam Wienen sagt:

    Liebe Babsy,

    erstmal schön, dass Dir mein Artikel so gut gefällt und Du davon was mitnehmen kannst. So wie Du schreibst, würde Dir Aufstellungsarbeit sicherlich weiterhelfen und vor Allem Deiner Tochter. Ich persönlich bin bei Selbsthilfegruppen immer etwas skeptisch, weil oft das Leid der Anderen auch noch aufgesaugt wird, statt wirklich Auflösungen zu fokussieren. Im ersten Moment tut es sicherlich erstmal gut, zu sehen, dass man nicht alleine ist. Vielleicht schaust Du Dir mal meine Challenge an, die in den nächsten Wochen startet. Dort decken wir viele Dinge auf und gehen mal ganz andere Wege. Wenn Du mit Deiner Psychologin gesprochen hast, dann melde Dich gern nochmal bei mir.

    Ganz sonnige Grüße

    Deine Mariam

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